Philipp Heiß | BIOGRAPHIE
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BIOGRAPHIE

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Der Augsburger Pianist Philipp Heiß studierte bei Einar Steen-Nökleberg, Jan-Philip Schulze und Justus Zeyen an der HMTM Hannover und András Hamary, Gerold Huber und Denise Benda an der HfM Würzburg. Dort erhielt er bereits während seines Studiums einen Lehrauftrag. Seit Oktober 2014 setzt er sein Studium im Bereich Liedgestaltung bei Donald Sulzen und Fritz Schwinghammer an der HMT München fort. Weitere musikalische Impulse erhielt er unter anderem von Axel Bauni, Eberhard Feltz, Irwin Gage, Bernd Goetzke, Matthias Kirschnereit, Henri Sigfridsson und Tabea Zimmermann.

Auftritte führten ihn unter anderem in das Konzerthaus Berlin, den NDR in Hannover, das Beethoven-Haus in Bonn, zu Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, den Kasseler Musiktagen und dem Kurt-Weill-Fest Dessau sowie nach Österreich, Frankreich, Italien, Finnland und in die USA. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2013 wurde er für seine herausragende Leistung in der Kategorie ‚Klavierpartner Lied’ mit einem Stipendium ausgezeichnet, verbunden mit der Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“. Außerdem war er mehrmals Stipendiat der Stiftung für die HMTM Hannover und ist Kunstförderpreisträger der Stadt Augsburg.

Die breitgefächerte künstlerische Tätigkeit von Philipp Heiß ist durch Rundfunkaufnahmen für den NDR, SWR und BR dokumentiert. Im Frühjahr 2015 erschien eine Duo-CD zusammen mit dem Cellisten Jonas Palm mit Werken von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy und Janáček beim Label GENUIN. Außerdem ist er in Michael Hanekes Film ‚Die Klavierspielerin’ in der Rolle des Fritz Naprawnik zu sehen.

Philipp Heiß ist Lehrbeauftragter am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg.